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 Komödie

Letterland

Wo Tag und Nacht die Sonne scheint

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| Bild: M. Klebe |
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Letterland ist eine idyllische Vorstadtsiedlung, deren vordergründig heile Welt der arbeitslose Prolet Erwin Kannes kräftig aufmischt. Das Musical von Thomas Zaufke (Musik) und Peter Lund (Texte) wird nach der Uraufführung durch die UdK Berlin zum zweiten Mal auf die Bühne gebracht. (Text: Theater)
 Premiere: 24.11.2006 Regie: Miriam Klebe
 Musikalische Leitung: Ludwig Harsch

 Besetzung:
 Anna - Wasilena Georgieva, Jenny Müller
 Kim - Melanie Braun, Alexandra Treutlein
 Malu - Sandra Müller, Melanie Wagner
 Mel - Katharina Best, Verena Gerth
 Sandy - Sarah Jankowski, Sandra Müller
 Olli - Verena Gerth, Claudia Mehl
 Erwin Kannes - Sven Bühler, Michael Höhler
 Karl - Johannes Fischbach
 Tom - Marc Knorz, Jens Schomber
 (Text: Theater)
 Verwandte Themen: News: PdW: Letterland (20.11.2006)
 Zuschauer-Rezensionen: Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.  3 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:

   
Wunderbar!
17.12.2006 - Sehr, sehr schöne Darbietung, die wir eben in Wetzlar erleben durften. Danke an alle Mitwirkenden auf und hinter der Bühne!
(Schade, dass die Musiker nicht irgendwo sichtbar ihren Platz hatten.)
 Klaus    
Nicht gut, sondern besser
06.12.2006 - Habe mich nach Jahren der Empfehlungen nun endlich mal selbst aufraffen können, ins nicht allzu weit entfernte Wetzlar zu fahren und dort ein Musical der Leute von F.act zu sehen. Es hat sich in jedem Fall gelohnt und ich werde wieder kommen. Insgesamt alles sehr professionell gemacht, wunderbare Charaktere auf der Bühne, witzige Regieeinfälle. Einziger Punktabzug: Licht und Ton waren nicht so mein Fall. Aber das fällt nicht weiter ins Gewicht. Großes Lob auch an die Live-Band.
 Mäxchen    
rundum überzeugende Leistung
04.12.2006 - Das gesamte Ensemble, die Musiker, die Regie und die musikalische Leitung hat ganze Arbeit geleistet. Ein rundum erfolgreicher Abend. Besser kann man es von Amateuren nicht erwarten. Einzig die Intonation der Sängerinnen war hier und da nicht ganz perfekt, worüber man aber geflissentlich hinwegsehen kann.
 Erwin
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